Montag, 30. Juni 2014

♜ Cup Waldstätte 2014 - 3. Vorrunde

Die drei Vorrunden mit den B- und C-Spielern (bis Elo 1800) sind gespielt. Zumindest in der Theorie. In Wirklichkeit sind noch einige Partien ausstehend. Trotzdem können heute Abend im Restaurant Bahnhof in Ebikon die Sechzehntelsfinals gespielt werden.


3. Vorrunde
16. Juni 2014
Hanspeter Schneider (1582) -Jürg Ludwig (1582)   0:1
Karl Felgitsch (1479)-Rainer Wuttke (1730)versch.
Josef Niederberger (1452)-Andreas Wüst (1726)  +-
Renzo Mazzoni (1452)-Cirill Leuthold (1516)½:½



Sonntag, 29. Juni 2014

♞ SMM 2014: Ranglisten nach 5 Runden


3. Liga
Zentral II
1. Luzern 5
922
2. Riesbach Zürich
819½
3. Baar
818½
4. Emmenbrücke    2 
613
5. Réti Zürich    6    
515½
6. Zürich IBM
312
7. EW-Zürich
110½
8. Embrach    2
09


3. Liga
Zentral IV
1. Baden    3
922
2. Luzern 4   
818
3. Freiamt
718
4. Zofingen  
515
5. Döttingen-Klingnau
414½
6. Emmenbrücke
411
7. Rontal
213½
8. Baar
18


Samstag, 28. Juni 2014

♞ SMM 2014(5):Embrach 2 - Emmenbrücke 2

Embrach 2-Emmenbrücke 2
2 : 4
Matthias Brand (1443)- René Studer (1698)   0:1
Riccardo Cavegn (1582)   - Peter Gubser (1668)0:1
Kent Andersson (1635)- Karl Felgitsch (1479)  1:0
Andrè Buob (1630)- Renzo Mazzoni (1657)½:½
Bruno Ghiselli (1317)- Thomas Schütz (1409)0:1
Josef Kuster (1643)-   Gabriel Steiner (1406)          ½:½


Alle Resultate der zweiten Mannschaft findet ihr beim Schachbund  oder in der Navigationsleiste unter Aktuelle Resultate.


Die Resultate wurden uns verdankensweise von Gabriel Steiner und Renzo Mazzoni mitgeteilt !

Matchbericht beim Schachclub Embrach !!!

Donnerstag, 26. Juni 2014

♛ Beliebtheit der Schacheröffnungen (2)

Der erste Zug von Weiss und von Schwarz

Viele der Eröffnungszüge von Schwarz sind defensiver Natur und versuchen den Vorteil von Weiss zu untergraben. Im Jahr 1850 war es Standard, dass Schwarz praktisch immer seinen Königsbauern  auf e5 spielte (Offene Spiele). Obwohl ein eher unbeliebter Öffnungszug und in der Kategorie "Sonstiges", bekam ab 1850 die Pirc-Verteidigung kurzzeitig grössere Popularität. 



Mittwoch, 25. Juni 2014

♛ Beliebtheit der Schacheröffnungen (1)

Randy Olson, ein PhD-Student im dritten Jahr, hat 650'000 Schachpartien zwischen 1850 und 2014 untersucht, welche die beliebtesten Eröffnungen waren. Er fand 4000 einzigartige Eröffnungen, davon waren 30 die häufigsten. Diese machten dann immerhin 70% aller Schachpartien aus. Randy zeigt seine Ergebnisse mit einigen wunderbaren Grafiken.

Popularität von Eröffnungen im Laufe der Zeit 

Dieser Artikel, der eine Datenmenge von über 650'000 Turnier-Partien hat, reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Es wurde untersucht, wie Schacheröffnungen im Laufe der Zeit gewachsen oder in der Popularität verschwunden sind. Der Autor hat nur zuverlässige Daten über Schachspiele ab dem Jahr 1850 verwendet, was auch der Ausgangspunkt seiner Untersuchung ist.


Eine datengestützte Erforschung der Evolution von Schach von Randy Olson

Die ersten paar Züge eines Schachspiels, sind ein am meisten untersuchter Aspekt des Spiels. Dies vor allem, weil es für den Partieverlauf sehr wichtig ist. Wenn man nicht mit einer guten Eröffnung ins Spiel kommt, dann kriegt man meistens auch Probleme in der Partie. Es ist daher keine Überraschung, dass einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem guten Schachspieler ein gesundes Eröffnungsrepertoire ist. 

Montag, 23. Juni 2014

TV-Tipp: Kurt Aeschbacher

Mädchen- und Bubenträume 

Donnerstag, 26. Juni 2014 | 22:25 | SRF 1

Stoff, aus dem die Träume sind – bei «Aeschbacher» gibt es diesen zweifellos:


  • Nico Georgiadis‘ Tummelfeld ist das Schachbrett; 
        der 18-Jährige ist in seinem Sport ein wahrer Profi.
  • Eine Welt im Miniaturformat hat sich Markus Kästli geschaffen
  • Olga Roh lebt einen wahren Mädchentraum: heute ist sie eine renommierte Modedesignerin. 
  • Und Bratschenwunder Nils Mönkemeyer hat sein Instrument im Griff wie wohl kein Zweiter.
  •  
    Nico Georgiadis setzt fast jeden Gegner Schachmatt. Als knapp Vierjähriger lernte er von seinem Vater die Strategien und Raffinessen des königlichen Brettspiels. Seither ist Schach sein ein und alles. Der 18-jährige Schwyzer war jüngster internationaler Meister im Schweizer Nationalkader und spielt in Norm und Form eines Grossmeisters. Aktuell verbringt Nico ein Jahr als Schachprofi. Dann will er wieder die Schulbank drücken, um später als Lehrer sein Geld zu verdienen.


    Sonntag, 22. Juni 2014

    ♘ Urs Rüetschi vom SK Luzern ist Amateur Schachweltmeister 2014 ♘

    Am ACO World Amateur Chess Championship http://www.google.com/friendconnect/dimage?image=ZOOMY&color=%230000ff in Rhodes 2014 (Insel bei Griechenland) gewann der für den Schachklub Luzern in der Nationalliga B spielende Fide-Meister Urs Rüetschi das Turnier der Gruppe A. Damit darf er sich für ein Jahr offiziell ACO-Weltmeister nennen.

    Herzlichen Glückwunsch!!

    WIM Elizabeth Paola Moreno García,
    Venezuela, 2077 Elo
     Foto: ACO

     

    «Me gusto mucho el torneo. Fue una buena experiencia. Con deseos de jugar de nuevo otro torneo realizado por la ACO.  I really liked the tournament. It was a nice experience. With best wishes to play another tournament organized by ACO.»




    TV-Tipp: Die Schachspielerin

    Die Schachspielerin - Spielfilm Frankreich / Deutschland 2009
    (Joueuse) Wiederholung im WDR Köln
    Dienstag, 24. Juni 2014    23:15 Uhr

    Die verheiratete Putzfrau Hélène trifft sich heimlich mit einem verwitweten Akademiker. Ihr eifersüchtiger Mann Ange glaubt, betrogen zu werden, doch seine Frau hegt eine ganz andere Leidenschaft: Sie lässt sich in die Geheimnisse des Schachspiels einweihen. Bald dreht sich ihr gesamtes Leben nur noch um schwarze und weiße Figuren, und Ange wähnt sich schon als Bauernopfer. Erst als Hélène bei einem renommierten Turnier für eine Sensation sorgt, beginnt er, seine Frau mit anderen Augen zu sehen.


    Die Schachspielerin: unser ausführlicher TV-Tipp vom Juni 2013

    Samstag, 21. Juni 2014

    ♞ SMM 2014 (4): Emmenbrücke - Baar 2

    Emmenbrücke-Baar 2 3 : 3
    Silvio Niemann (1759)- Lutfulloh Bozorov (1608)   1:0
    Hanspeter Schneider (1582)- Hugo Aeschlimann (1381)0:1
    Roland Kreis (1713)- Frieda Gretener (1545)  ½:½
    Renzo Mazzoni (1657)- Toni Dilitz (1627)½:½
    Renè Studer (1698)- Beat Aeschlimann (1621)½:½
    Gabriel Steiner (1406)-   Rupert Bachmann (1499)          ½:½


    Alle Resultate der ersten Mannschaft findet ihr beim Schachbund  oder in der Navigationsleiste unter Aktuelle Resultate.

    Freitag, 20. Juni 2014

    ♔ Innerschweizer Einzelmeisterschaft 2014

    zur Anmeldung 
    beim ISV

    Der Innerschweizer Schachverband lädt alle Schachspielerinnen und Schachspieler der Zentralschweiz - aber auch aus allen anderen Regionen - zur offenen Innerschweizer Einzelmeisterschaft nach Luzern ein. Gespielt wird vom 14.  bis zum 17. August 2014. Als Spielort konnte wiederum das bewährte Betagtenzentrum Eichhof in Luzern - nähe Kriens - gewonnen werden. (Zu erreichen mit Bus Nr. 1 [Kriens-Obernau] ab Bahnhof Luzern, Kante A bis Haltestelle «Eichhof» oder Bus Nr. 11 [Dattenberg] ab Bahnhof Luzern, Kante E bis Haltestelle «Steinhof» ).

    Donnerstag, 19. Juni 2014

    TV-Tipp: Schach und Matt - «Fascht e Familie»

    Schach und Matt -  «Fascht e Familie»


    Heute Donnerstag, 19.06.14
    | 16:00 | Sitcom aus dem Jahre 1999
    Schweizer Fernsehen SRF1

    Bruno brütet über einer Partie Fernschach. Dauernd wird er gestört. Zuerst humpelt Hans als Pirat mit Holzbein und Augenklappe herein. Dann löst Tante Martha lautstark Wasseralarm aus, weil es im oberen Stock durchs Dach hereinregnet. 

    Mittwoch, 18. Juni 2014

    ⌚⌚ Uhren-Sponsoren der SGE

    Silvio Niemann
    Roland Kreis
    René Studer
    Karl Felgitsch
    Bruno Frey
    Peter Gubser
    Fredy Jung
    Bruno Kunz
    Renzo Mazzoni
    Josef Niederberger
    Daniel Portmann
    Jean-Claude Schmidig
    Hanspeter Schneider
    Thomas Schütz
    Gabriel Steiner
    Marie-Therese Villiger
    Andreas Wüst

    31.07.2014

    Dienstag, 17. Juni 2014

    ⌚⌚ Neue Uhren für die SGE

    Im Jahre 1980 beschaffte der damalige Vorstand der Schachgesellschaft Emmenbrücke zum 40jährigen Vereinsjubiläums - also vor 35 Jahren (!) - neue Schach-Uhren. Die vorhandenen mechanischen Uhren im Holzgehäuse wurden durch modernere im Alu-Design ersetzt. Diese sind einerseits sehr robust und wir hatten im Verein sehr geschickte (Materialchef-)Hände, so dass diese nach wie vor in einem vorzüglichen Zustand sind.

    Inzwischen haben viele Vereine von den mechanischen auf die digitalen Uhren umgestellt. Diese sind moderner und zuverlässiger und zeigen die verbleibende Bedenkzeit auf die Sekunde genau an. So waren wir in der Region Innerschweiz einer der letzten Vereine, der noch nicht auf digitale Zeitmesser gewechselt hatte. Es war also buchstäblich an der Zeit, die Zeit bei unseren Partien neu zu messen. Durch die Initiative und das persönliche Engagement unseres Vizepräsidenten Silvio Niemann besitzt die Schachgesellschaft Emmenbrücke nun - als kleines Vorab zum 75jährigen Jubiläum im nächsten Jahr - zwanzig neue und anerkannte Schachuhren Modell DGT 2010.

    Auch dieses Mal durften wir auf unsere aktiven Schachspieler und Schachspielerinnen zählen und innert kürzester Zeit waren alle Uhren gespendet! Wir danken ganz herzlich allen, die uns eine (oder mehrere) Uhren gesponsert haben.


    Wer noch eine Uhr spenden möchte, melde sich bitte bei unserem Vizepräsidenten Silvio Niemann oder beim Kassier Renzo Mazzoni

    Montag, 16. Juni 2014

    ♞ SMM 2014: Schach, schlagen, gewinnen...

    Für einen guten Ausgang des Spiels zwischen Emmenbrücke und Baar 2 sorgte Silvio Niemann am Spitzenbrett. Mit einer schnellen Entwicklung seiner Figuren und einem frühen Angriff auf den unrochierten gegnerischen König konnte er recht bald einen erfolgsversprechenden Angriff starten. Nachdem sein Gegner in höchster Bedrängnis die Dame mit einem Springer angriff, startete Silvio eine kleine zweizügige Kombination:

    Foto Laura Jordan,
    ZMDI Schachfestival Dresden e.V.
    Silvio Niemann - Lutfulloh Bozorov
    SMM 2014, Emmenbrücke


    Das zweite Brett in diesem Wettkampf ging wegen eines unglücklichen Qualitätsverlusts leider verloren, alle anderen Partien endeten Remis. Damit rettete Silvio der Mannschaft wenigstens das Unentschieden und den für den Nicht-Abstieg extrem wichtigen Mannschaftspunkt. Wenn gleich man sich gegen diesen Gegner doch ein bisschen mehr erhofft hatte .... !?

    Sonntag, 15. Juni 2014

    ♞ SMM 2014: Ranglisten nach 4 Runden


    3. Liga
    Zentral II
    1. Riesbach
    817½
    2. Luzern 5
    718
    3. Baar
    614½
    4. Réti    6
    5
    13½
    5. Emmenbrücke    2     
    49
    6. Zürich IBM
    2
    9
    7. EW-Zürich
    0
    8. Embrach    2
    07


    Samstag, 14. Juni 2014

    ♞ Endspiel Patzer

    Allgemein bekannt ist, das auch Grossmeister oft Mühe bekunden, ein Endspiel korrekt zu behandeln. Bei mir als unbedarftem Vereinsspieler sieht das natürlich nicht anders aus: Murksen, Patzen, Vergurken...
    Folgende Stellung ist in der Partie aufgetreten, eigentlich ein sicherer Sieg?

    Roli Kreis - Frieda Gretener
    SMM 2014, Emmenbrücke


    Mein Springer, den ich benötigen würde um den schwarzen König aus dem Eckfeld zu vertreiben ist mit der Deckung des Bauern blockiert. Mit meinem König kann ich den Bauern nicht decken, ohne dass es ein Patt gibt. Frieda hat sich da elegant aus der Schlinge gerettet. Na ja, da ich während der ganzen Partie Blut geschwitzt und diese mehrfach schon als für mich verloren gesehen habe, bin ich mit Remis zufrieden :-)

    ♞ SMM 2014 (4): Emmenbrücke 2 - Zürich EW


    Emmenbrücke 2-Zürich EW
    3½:2½
    Bruno Kunz (2000)- Philipp Roth (1866)    ½:½
    Walter Eigenmann (1880)- Bruno Haas (1896)½:½
    Josef Lustenberger (1826)- Ernst Marthe (1842) ½:½
    Andreas Wüst (1726)- Osman Hamzić (1698)1:0
    Danush Ahmeti (1798)- Peter Staffelbach (1704)½:½
    Peter Gubser (1668)-   Milan Obradovic (1523)          ½:½

     


    Alle Resultate der zweiten Mannschaft findet ihr beim Schachbund oder in der Navigationsleiste unter Aktuelle Resultate.

    Freitag, 13. Juni 2014

    ♞ Fünf Remis und ein Handy-Sieg ㋡

    Im Spiel zwischen Emmenbrücke 2 und EW Zürich anlässlich der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft 2014 kam es zu einem für die Gäste äusserst ärgerlichen Partieverlust.

    Osmon Hamzić - Andreas Wüst
    SMM 2014, Emmenbrücke



    Mittwoch, 11. Juni 2014

    ♔ Schach Werbung - YouTube (5)

    Ein lustiger Spot hat der Getränkehersteller von 7up (Pepsi) produziert. 
    Zuerst versteht man aber nicht, was das ganze mit Schach zu tun hat. 
    Erst kurz vor Schluss kommt die überraschende Auflösung. 

    Viel Spass! 

    Montag, 9. Juni 2014

    ♘Die fünf besten Schachkombinationen... (2)

    Die von Garri Kasparov und Nigel Short 1993 gegründete PCA (Professional Chess Association) organisierte 1995 den mit Spannung erwarteten Weltmeisterschaftskampf auf der 107. Etage des Südturms des World Trade Centers. Garri Kasparow verteidigte nach 18 der 20 angesetzten Partien erfolgreich seinen Weltmeistertitel gegen den späteren Weltmeister Viswanathan Anand.
    ♘♘ Viswanathan Anand - Garry Kasparov
    Weltmeisterrschaft 1995
    New York City
    Ein feiner Schlusszug von Schwarz beendete die 11. Partie nach 31. Ka3


    ♘ ♘

    Sonntag, 8. Juni 2014

    ♘Die fünf besten Schachkombinationen... (1)

    Foto: wikipedia
    ... von Schachweltmeister Garry Kasparov

    Garry Kasparov ist ohne Zweifel einer der größten und besten Schachspieler in der Geschichte der 64 Felder. Er gewann viele seiner Spiele gegen die besten seiner Zeit - wie Karpov, Kramnik und Anand - durch gestochen scharfe taktische Kombinationen.

    Nachfolgend die wahrscheinlich fünf besten seiner Karriere.
    Quelle: The Chessworld.com

    ♘ ♘ Garry Kasparov - Vladimir Kramnik
    Siemens Giants (1999)
    Frankfurt (Deutschland)



    Donnerstag, 5. Juni 2014

    ✿ Kunstausstellung in Zug: «artee 2014» und Schach-Event «Chess meets art» ❀

    «Die Fähigkeit zu sehen und vorherzusehen ist es, 
    was Künstler und Schachspieler vereint!»



    Zum 125jährigen Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes findet die jährliche Kunstausstellung «artee 2014» in Zug für einmal mit einem Rahmenprogramm statt. Vom 5. bis zum 8. Juni 2014 verbinden sich Kunst und Schach in einer einmaligen Ambiance.  


    Altstadthalle Zug

    • die Besucher der Ausstellung spielen gegen einen Meisterspieler vom Schachklub Nimzowitsch Zürich
    • Wendeschachturnier, der Sieger spielt einen Show-Wettkampf gegen IM Beat Züger
    • Uhren-Simultan gegen den Internationelen Meister Beat Züger
    • Kunstausstellung, zehn Künstler aus der Schweiz, Ukraine, Lettland, Russland, Kroatien und der Dominikanischen Republik. 
    • Finissage mit der Liveshow «Point of Flowers»
    • und mehr....

      Chess meets art
       

      Schachprogramm
       
      Anmeldung: kann vor Ort erfolgen oder unter der E-Mail Adresse chess@artee.ch.


      29.05.14
     Flag Counter

    Mittwoch, 4. Juni 2014

    ♜ Cup Waldstätte 2014 - 2. Vorrunde

    2. Vorrunde
    26. Mai 2014
    Arthur Kohler (-)-Hanspeter Schneider (1582)   ½:½
    Renzo Mazzoni (1657)-Hans Duss (1730)0:1
    Andreas Wüst (1726)-Hansjörg Müller  (-)0:1
    Josef Niederberger (1452)-Roland Fischer (1516)0:1
    Michel Britschgi (1497)-Karl Felgitsch (1479)1:0

    Dienstag, 3. Juni 2014

    ♘ Mitropa-Cup in Ružemberok (Slowakei)

    WGM Ana Srebrnic, Slowenien
    Am Mitropacup in Ružemberok in der Slowakei belegte das Team aus der Schweiz den hervorragenden 6. Schlussrang. Die von Grossmeister Joseph Gallagher (4 Punkte aus 7 Partien) angeführten Schweizer gewannen die Wettkämpfe gegen Italien (2½:1½) und Slowakei B (3:1) und remisierten gegen Turniersieger Ungarn, Österreich, Frankreich und Tschechien. Bei acht Mannschaftspunkten gabs 16 Einzelpunkte, wobei Fide-Meister Roger Gloor mit 4½ aus 9 am meisten Punkte holte. Die Niederlagen gegen Deutschland (1:3), Slowakei A (½:3½) und Polen (1:3) fielen allerdings deutlich aus. IM Werner Hug hatte prozentual das beste Ergebnis mit 3½ aus 6. Für FM Roland Lötscher gab's 2 Punkte aus 8 Partien, FM Lars Rindlisbacher holte sich 1½ aus 6.

    Gewonnen wurde das Turnier von Ungarn mit 15/24½ vor Deutschland mit 14/22 und Slowakei A mit 12/20½. Das Damenturnier, bei dem kein Team aus der Schweiz teilnahm, gewann Italien einen halben Einzelpunkt vor Deutschland.

    Turnierseite 

    Resultate 

    Montag, 2. Juni 2014

    ⏩ Bundesturnier 2014 Olten - Eine schöne Partie der neuen Schachkönigin

    Die neue Schachkönigin: Agatha Schuler
    Agatha Schuler hat vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 am 61. Bundesturnier in Olten den sensationellen zweiten Platz belegt. Inmitten von sehr guten und theoretisch starken Nachwuchsspielern aus der ganzen Schweiz konnte sie mit sechs Siegen - nach einer Startniederlage in Runde 1 - die Sibermedaille holen. Nur gerade der erst 12jährige Vincent Lou, Mitglied von Schweizer Meister ASK Réti Zürich, klassierte sich mit einem halben Punkt vor unserer «Silber-Dame»!

    ⏩ Bundesturnier 2014 Olten: «Silbergirl»

    Mit dem sensationellen 2. Rang im Hauptturnier 3 überraschte Agatha Schuler am 61. Bundesturnier in Olten. 

    Und dies nach einem katstrophalen Fehlstart...! Gleich in der Startrunde hatte sie gegen einen deutlich schwächeren Gegner das Nachsehen und startete mit einer Niederlage. Doch in den nächsten sechs Runden war sie nicht mehr zu bezwingen und landete Sieg an Sieg. In der Folge kletterte die in Zürich wohnhafte und mehrheitlich für den Schachklub Rontal spielende Emmenbrücklerin die Tabelle hoch: 61 - 52 - 38 - 20 - 11 und 7 lauteten die Zwischenränge. Auch in der Schlussrunde hatte Agatha gegen das einheimische Jungtalent keine nennenswerte Probleme und landete den sechsten Sieg en suite. Damit hatte sie einen Medaillenplatz auf sicher. Da die direkten Verfolger in der Schlussrunde noch remsierten, war der alleinige zweite Platz Tatsache!

    Herzlichen Glückwunsch!!!

    Alle Sieger vom Bundesturnier in Olten (Foto: Markus Angst)
    Daneben verblassen natürlich die anderen Platzierungen des Emmenbrückler Quartetts. Daniel Portmann kam im Hauptturnier 1 überhaupt nicht auf Touren, er landete zwei Siege und klassierte sich im 69. Rang. Roland Burri (Niederlenz) im Hauptturnier 3 sicherte sich mit 4 Punkten und Rang 29 eine Medaille, während Gabriel Steiner eben diese verpasste und mit Rang 82 eher unter seinen Erwartungen abschnitt.

    Sonntag, 1. Juni 2014

    ⏩ Bundesturnier 2014 Olten (3)

    Am dritten Tag sicherte sich die in Zürich wohnende und für Rontal spielende Emmenbrücklerin Agatha Schuler gleich beide Punkte. Damit ist sie aktuell auf Rang 7 im Hauptturnier 3 und kämpft heute um die Medaillenränge. Etwas zurückgefallen sind Roland Burri (Rang 28) und Gabriel Steiner (Rang 83). Mit einem Vollerfolg in der letzten Runde ist hier noch eine grosse Rangverbesserung möglich.

    Im Hauptturnier 1 - die Kategorie wo der beste Schweizer Bundesmeister wird - verdoppelte Daniel Portmann heute seine Punktzahl. Auch unser SGE-Spitzenbrett versucht sich morgen nochmals als Punktesammler.

    Turnierleiter Andi Wüst
    (Foto: Gianna Guarisco)
    Alle Resultate auf der Homepage vom Schweizerischen Schachbund