Samstag, 31. August 2013

Jassturnier 2013

Im Anschluss an die Herbstversammlung (Spielerversammlung) wird mit dem Jassturnier der erste "Vereinsmeister" erkürt. Und dieser heisst in diesem Jahr Fredy Jung.

Herzliche Gratulation!

SGE-Jassturnier 2013
1. Fredy Jung 2221; 2. Nicolas Niederberger (René Studer) 2014; 3. Peter Gubser 2010;
4. Renzo Mazzoni; 5. Daniel Portmann; 6 Marie-Therese Villiger; 7. Thomas Schütz; 8. WalterEigenmann; 9. Josef Niederberger; 10.  Hans Lustenberger; 11. Josef Lustenberger; 12. Jean-Claude Schmidig.

Freitag, 30. August 2013

Simultan mit Vereinsmeister Walter Eigenmann

Gestern abend spielte der Vereinsmeister 2013 Walter Eigenmann das Erōffnungs-Simultan gegen die Spieler der SGE. Dreizehn Gegner fanden sich ein und boten dem Champion eine interessante Aufgabe. Am Schluss hatte Walter acht Siege, ein Remis und vier Niederlagen auf seinem Konto.

Gewonnen haben Josef Lustenberger, Peter Gubser, Hanspeter Schneider und Roland Kreis.  Die Punkteteilung geht auf das Konto von Josef Niederberger.

Mit zum Teil schön herausgespielten Siegen gegen Fredy Jung, Thomas Schütz, Marie-Therese Villiger, Hans Lustenberger, René Studer, Franz Zemp, Karl Felgitsch und Armin Christen gelang Walter Eigenmann ein positives Ergebnis.


Hanspeter Schneider / Fredy Jung

Sonntag, 25. August 2013

Neue Reglemente für interne Turniere

Unser Spiellokal, das Restaurant Gersag, schliesst neu um 23:00 Uhr. 

Das ergibt folgenden Zeitablauf für unsere Turniere:
  • 19:40 Spätestes Eintreffen im Turnierlokal
  • 19:45 Partiestart
    • Die Bedenkzeit beträgt 1 Stunde 15 Minuten (75 Minuten) für 36 Züge (Zeitkontrolle) und 15 Minuten für den Rest der Partie.
  • 22:45 Partieschluss
    • So kann man noch zusammenräumen, bezahlen und das Lokal verlassen
  • 23:00 Uhr Schliesszeit
Konsequenzen für unsere internen Turniere:
  • Die maximale Partiedauer ist auf 3 Stunden begrenzt statt wie bis anhin auf 4 Stunden
    • Die Bedenkzeit beträgt 1 Stunde 15 Minuten (75 Minuten) für 36 Züge (Zeitkontrolle) und 15 Minuten für den Rest der Partie.
  • Da keine Zeitreserve besteht, MUSS die Partie um 19:45 starteten.
  • Falls sich ein Spieler verspätet, MUSS die Schachuhr in Gang gesetzt werden. Es ist nicht erlaubt, aus Kulanzgründen die Schachuhr erst später zu starten.
Die Reglemente wurden wie folgt geändert, Beispiel Vereinsmeisterschaft:

Reglement Alt:
3. Turnierordnung
d. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 36 Züge (Zeitkontrolle) und 30 Minuten für den Rest der Partie.

Reglement Neu:
3. Turnierordnung
d. Partiedauer und Bedenkzeit
i. Die Bedenkzeit beträgt 1 Stunde 15 Minuten (75 Minuten) für 36 Züge (Zeitkontrolle) und 15 Minuten für den Rest der Partie.
ii. Unser Spiellokal, das Restaurant Gersag, schliesst um 23:00 Uhr. Die Partien müssen also zwingend spätestens um 19:45 Uhr starten, damit diese bis zur Schliessungszeit fertig gespielt werden können. Ein früherer Partiestart ist erlaubt.
iii. Es gilt eine Respektfrist von 30 Minuten. Die Schachuhr muss spätestens um 19:45 Uhr gestartet werden. Es ist nicht erlaubt, aus Kulanzgründen die Schachuhr erst später zu starten.
iv. Falls die Partie bis zur Schliesszeit des Restaurants nicht fertig gespielt werden kann (weil die Partie zu spät gestartet wurde, oder weil es andere Verzögerungen gab) ist es Sache der Teilnehmer, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.

Reglemente: (PDF):

En Gruess,
Roli Kreis

Montag, 19. August 2013

Herbstversammlung: 22. August 2013

Die Herbstversammlung naht!

Am nächsten Donnerstag, 22. August, ist es wieder soweit.
Nach der langen Sommerpause lebt unser Verein wieder auf  und beginnt die Saison traditionell mit den Anmeldungen für die Klubwettbewerbe und dem Jassturnier.

Sonntag, 18. August 2013

Historische Meisterpartien aus aller Welt (7)

Aron Nimzowitsch
«Unsterbliche Zugzwangpartie»

Die «Unsterbliche Zugzwangpartie» ist eine der berühmtesten Schachpartien in der Geschichte des Schachs

Nimzowitsch über die Partie

«Möge es mir mein lieber Kollege Sämisch verzeihen, wenn ich jetzt jede Gelegenheit wahrnehme, um diese Partie, welche in Dänemark als die ‚Unsterbliche Zugzwangpartie‘ bekannt ist, zu veröffentlichen. Ich habe aber keine Wahl, denn hinsichtlich ihrem Opfergeist, der allerdings gänzlich unkonventionell scheint, ist sie genauso charakteristisch für unsere heutige Zeit, wie die ‚Unsterbliche Partie‘ für das Anderssen-Zeitalter. Heute opfern wir aber, um die Prophylaxe oder um irgendeine Blockade herbeizuführen..., und eben nicht mit brutaler Gewalt. Brutalität ist nicht mehr in.»

Freitag, 16. August 2013

Schach einmal anders (II)

Dafnae Trujillo Delgado - Alfredo Britor
Campeonato de Canarias por Equipos 2004
Kommentiert von Dafnae Trujillo Delgado

Dienstag, 13. August 2013

♔ Bronislav Nawrocky - Renzo Mazzoni ♔

Eine schöne Partie gelang wieder einmal unserem Ehrenmitglied Renzo Mazzoni. Sie schaffte es sogar ins Turnierbulletin und natürlich auf die SSB-Homepage. Die Züge nachzuspielen und die hübsche Kombination mit zu erleben ist auch dieses Mal ein Genuss! (Andi Wüst)

Bronislaw Nawrocky - Renzo Mazzoni
Schweizerische Einzelmeisterschaft 2013
Grächen - Haupt

Samstag, 10. August 2013

Bundesturnier 2015 in Münchenstein BL

Das Bundesturnier 2015 des Schweizerischen Schachbunds wurde an den Schachklub Birseck vergeben. Die Bundesmeister im übernächsten Jahr werden in Münchenstein BL erkoren. Letztmals fand das Turnier 2002 in der Region Nordwestschweiz statt. Es siegte damals in Basel der inzwischen verstorbene Grossmeister Ivan Nemet.

 Das Turnier startet auch dieses Mal traditiongemäss an Auffahrt und dauert vier Tage: 14. - 17. Mai 2015.

Im kommenden Jahr sehen wir uns im Hotel Arte in Olten - 29. Mai bis 1. Juni 2014.

http://www.skbirseck.ch/skb/

Dienstag, 6. August 2013

Schach - einmal anders! (I)

«Sie ist eine meiner Favoritinnen. Ihre Spiele sind immer sehr spannend zu beobachten. Und sie ist eine der schönsten Frauen im Schach!» Dies schrieb keine geringere als die Exweltmeisterin von 1996 bis 1999 Susan Polgar  in ihrem Schachblog. Gemeint ist die spanische Internationale Meisterin Dafnae Lorena Trujillo Delgado  (geb. 1983). Mit 2251 Elo hatte sie im Jahre 2008 ihre höchste FIDE-Elo-Wertung. Allerdings spielt(e) die Beauty in den letzten fünf Jahren leider nur noch sporadisch Schach.


Hier eine Kurzpartie von ihr:
Dafnae Trujillo Delgado - Peter Heimbächer Ciudad de La Laguna op 2001

Dafnae Trujillo Delgado bei der FIDE 

Sonntag, 4. August 2013

Eröffnungstheorie (2): Spanische Partie - Hauptvariante

Schachwettkampf am Hof des Königs von Spanien
Gemälde von Luigi Mussini (1886)
Die Idee von 3. Lb5 ist es mit der kurzen Rochade die Entwicklung des Königsflügels zu vollenden. Dann wird mit d4 das Zentrum geöffnet. Der Damenspringer bleibt zunächst auf b1, so dass Weiß sein Vorgehen im Zentrum mit c3 vorbereiten kann. Den e-Bauern kann Weiß bei Bedarf mit Te1 decken. Wird der Läufer auf b5 mit a6 angegriffen, zieht er sich nach a4 und bei weiterer Verfolgung nach b3 zurück. Er besetzt dort die wichtige Diagonale a2-g8. Gegenüber der Italienischen Partie hat Weiß den Vorteil, dass der Läufer auf b3 weniger exponiert steht und dass Schwarz seinen Damenflügel geschwächt hat.

Freitag, 2. August 2013

♔ 113. SEM 2013 in Grächen - Bericht

Bei sommerlichen Temperaturen fährt eine Heerschar (318) Schach-Enthusiasten, mit Begleitpersonen, hinauf in das auf 1600 m gelegene Feriendorf Grächen/VS.
Von unserem Verein mit dabei: Gabriel Steiner, Fredy Jung, Josef "Seppi" Lustenberger, Roland Burri, Renzo Mazzoni mit Bruder Livio Mazzoni. In dieser grossen Schachfamilie erkennen wir etliche Spieler aus früheren Begegnungen. Gespielt wird jeweils um 13.00 Uhr. Gleich mit einem Startsieg beginnen Seppi, Fredy und Gabriel. Der Rest der SGE-ler plagen möglicherweise noch das Höhenklima. 

Die SEM lässt auch viel Raum und Zeit für kleinere Wanderungen und fröhliche Abendstunden. Eine Gondelfahrt auf die Hannigalp (2114 m) ist ein muss und beglückt uns mit einer herrlichen Aussicht auf die Walliserriesen Weisshorn, Bietschhorn, Matterhorn. Leichte Wanderungen zum See oder zur Bärgij-Alp runden unseren Aufenthalt ab.
Die 2./3./4. Turnierrunde(n) verlaufen nicht allen Wunschgemäss, schlussentlich gönnt man auch mal dem Gegner einen Punkt. Einzig für Seppi geht der Lift stetig aufwärts.
Marlen (Tochter von Fredy) besucht für eine Ferienwoche das Terrassendorf. Zum Abendessen spendet sie der SGE-Runde zur Begrüssung gleich einen feinen Williamsschnaps. Überhaupt trösten die gemütlichen Abende allenthalben über die unnötigen Partieverluste hinweg. Die Schlussrunde beenden wir mit einem Innerschweitzer Feuerwerk: 5 : 1  SGE-Siege!

Eine spannende SEM ist zu Ende und ein Wiedersehen in Grächen, in drei oder vier Jahren ist programmiert.

SSB-Homepage

Schachresultate


Weitere Bilder und eine Partie folgen!